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Ihr praktischer Leitfaden

Tipps

Wenn Sie noch Student oder auf der Suche nach einem ersten Arbeitsplatz sind, sollten Sie mit dem Kapitel „Studien“ beginnen, weil es das Kapitel ist, das  am umfangreichsten ist und für das sich der Empfänger des Lebenslaufes am meisten interessieren wird.
Wenn jedoch Ihre Berufserfahrung wichtig ist, liegt es auf der Hand, Ihren Lebenslauf mit diesem Kapitel zu beginnen und näher darauf einzugehen.

  • Wie organisieren Sie diese großen Kapitel?

Die beiden Abschnitte - "Schule, Ausbildung und Studium" und "berufliche Erfahrung" - werden meist in umgekehrter zeitlicher Reihenfolge (d.h. die zuletzt gemachten schulischen und beruflichen Erfahrungen zuerst und dann in der Zeit zurückgehend) dargestellt.

Verlieren Sie sich vor allem nicht in überflüssigen Details. Seien Sie kurz und prägnant. Es ist wichtig, dass Ihr Leser, der häufig nicht viel Zeit hat, Ihren Lebenslauf schnell überfliegen kann und nicht viel Zeit damit verliert, aus einem Wust an Informationen die wichtigsten Elemente herauszufiltern. Geben Sie klar und deutlich den Zeitraum Ihrer Tätigkeiten, die Stellen/Funktionen, Name und Anschrift der Unternehmen, bei denen Sie beschäftigt waren, und die Abteilungen, in denen Sie gearbeitet haben, an. Beschreiben Sie danach mit einigen Worten, welche Aufgaben Ihre Stellen beinhalteten.

Vergessen Sie nicht, alle positiven Elemente hervorzuheben, die mit der Stelle, um die Sie sich bewerben, eng verbunden sind, und die Ihren Leser davon überzeugen könnten, dass Sie über die Fähigkeiten und Qualifikationen verfügen, die für die zu besetzende Stelle notwendig sind.

Der Abschnitt "berufliche Qualifikationen" beschreibt Ihre besonderen Fähigkeiten, z.B. Ihre Sprach- oder EDV-Kenntnisse

 

  • Im Abschnitt "Sonstiges" erwähnen Sie:
  • die persönlichen Angaben, die Sie noch nicht im Kopf Ihres Lebenslaufs aufgeführt haben: Ihre Staatsangehörigkeit, Ihren Familienstand (ledig, verheiratet, getrennt, geschieden, verwitwet und eventuell die Anzahl Kinder);
  • ob Sie einen Führerschein haben (welche Führerscheinklasse) und ob Sie ein Auto besitzen;
  • wann Sie zur Verfügung stehen (x Wochen, y Monate);
  • Ihre Hobbys (Kino, Lesen, Sport …)

Diesem Abschnitt wird von den Bewerbern oftmals wenig Beachtung geschenkt, obwohl es ihre Bewerbung abrundet und ihrem Profil einen persönlichen Charakter verleiht.

Sie sollten nicht vergessen, dass Ihre kulturellen Aktivitäten, Ihre Mitgliedschaft in Verbänden und Vereinen und Ihre Hobbys Ihren Charakter zeigen: Wenn Sie zum Beispiel einen Sport treiben, der sehr anspruchsvoll ist, dann bedeutet das, dass Sie mutig und hartnäckig sind. Spielen Sie ein Instrument, heißt das, dass Sie sich sehr gut konzentrieren können usw.

  • Was nicht in den Lebenslauf gehört:
  • eine Beschreibung Ihres Aussehens
  • Ihre Personalausweisnummer,
  • Ihre Kontonummer,
  • der Beruf Ihrer Eltern,
  • der Beruf Ihres Ehepartners bzw. Lebensgefährten,

  • Was besondere Aufmerksamkeit verdient:
  • Ausbildung:
    • Erwähnen Sie Ihre Diplome und Zeugnisse ab dem Sekundarunterricht,
    • Erwähnen Sie zusätzliche Ausbildungen, die Sie abgeschlossen haben,
    • Erwähnen Sie gegebenenfalls die Themen Ihrer wichtigsten Arbeiten (Doktorarbeit, Diplomarbeit usw.),
  • Kenntnisse: Seien Sie vollständig und genau, aber objektiv.
  • Berufserfahrung:
    • Beschreiben Sie so detailliert wie möglich Ihre Arbeitsbereiche bei Ihren vorherigen Arbeitgebern.
    • Erwähnen Sie eventuell auch die Erfahrungen, die Sie in der Schulzeit und während des Studiums gesammelt haben: Praktika, Ferienjobs usw.

 

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